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Ausstellung „Masurischer Kanal" in Kaliningrad in Fotografie
Data: 2016-07-14, 07:30
Am 27 Mai 2016 im Ozean Welt Museum in Kaliningrad fand eine Vernissage der Ausstellung des Masurischen Kanals“ in Fotografie statt. Es wurde der ganze Zyklus ab ersten Spatenstich bis zum entstehen des Größten Hydrotechnischen Bauwerk aus dem Anfang des XX Jahrhunderts in ehemaligen Ostpreußen vorgestellt. Die Ausstellung hat unsere „Gesellschaft“ vorbereitet zum 100-sten Jubiläum. Vor 100 Jahren nahm Anfang das Bauen des Masurischen Kanals. Die Gastgeber benannten die Ausstellung „Freundschaftskanal“. Während der Sommerzeit konnten Einwohner der Stadt Kaliningrad und Umgebung das Museum Besuchen und zur Kenntnis das historische und gut erhaltene Bauwerk nähmen. Schon bei der Vernissage zeigte sich, dass es sehr viele gibt, die sich für das Bauwerk interessieren. Es fielen Fragen an die Autoren der Ausstellung. Die lebhafte Diskussion und die umfangreiche Reportage im lokalen Fernseher deuteten, dass die Leute zur Kenntnis nahmen, dass in dem Historischen Bauwerk eine große Anziehkraft steckt, und in der Touristik eine interessante Anwendung haben kann.
Die Schlacht bei Wop³awki
Data: 2016-07-14, 07:29
Am 7 Mai 2016 schon zum sechsten mal standen Kreuzritter des Deutschen Orden auf dem Feld bei Woplawken, um den Litauschen Kämpfern die unter der Führung des Fürsten Witenes waren einen Widerstand zu leisten. Das ist schon eine Tradition geworden, dass vor der Inszenierung der Schlacht ein Ritter Turnier um die „Jacobs Muschel“ statt findet. Dieses Jahr hatte die Inszenierung und der Ritterturnier in Karolewo an der Kirche und auf dem Felde bei Woplawken Statt gefunden. Die Ritter zogen zahlreich aufs Schlachtfeld. Rekonstruktion gruppen, die Teil nahmen in der Inszenierung kamen nicht nur aus Ermland und Mazuren sie kamen aus Pommern, Mazowsze und aus der Bialystok Gegend. Landsturm der Litauen wurden durch Einwohner aus Czerniki, Karolewo und Ketrzyn vertreten. Teil nahmen auch Schüler aus Kreis Rastenburg, die meisten waren aus den Gemeinden Barten und Ketrzyn. Die jungen Leute haben mit ihrem Einsatz beide Parteien als Bogenkämpfer verstärkt. Dieses Jahr hat das sonnige Wetter mitgespielt. Es war warm nicht wie die vergangene Male. Der Siegesschmaus der die Krönung der ganzen Vorstellung war, dauerte sehr lange. Die Tische waren reichlich gedeckt mit speisen auf mittelalterlicher Art zubereitet und serviert in Geschirr aus Ton so wie es jemals war.
Schwäne der Unternehmungssinne und Lokale Aktivitäten
Data: 2016-07-14, 07:28
Am 29 April 2016 im Schloss Rössel fand die Gala der zweiten Edition von „Oscar“ des Kreises Rastenburg statt. Sinn der Sache ist die Auszeichnung und Verleihung Personen, Verbänden, Vereinen, Gruppen, die mit ihrer Tätigkeit und ihrem Erfolg ein Vorbild zum nachmachen und folgen sind, wie auch zum Ansporn andere. Die Schwan Statuette wurde in 17 Kategorien verliehen. Schirmherren über das vorgehen waren Ehrenamtlich Stadthalter für Ermland und Mazuren Herr Artur Chojecki und Landrat vom Kreis Rasenburg Herr Raszard Niedzió³ka. Das Event wurde vorbereitet und durchführt von der Stiftung „Gemeinsame Entwicklung“. Unter den Ausgezeichneten befand sich auch unsere „Gesellschaft“ in der Kategorie Verbreitung der Geschichte von unsrer Region. Die Schwan Statuette überreichte Landrat Kreis Rastenburg Ryszard Niedzió³ka dem Tadeusz Korowaj und dem Prister Kazimierz Zuchowski.
Eine Frühjahr Expedition
Data: 2016-04-07, 09:45
Nach der Herbstwanderung über die Grabhügel, war die Zeit zum kennen lernen die sachliche und fasbare Zeugnisse der etwas späteren Geschichte unseres Rastenburger Landes. Am 12 April 2016., bei einem klaren Frühjahrswetter starteten wir die Erforschung der Burg- Route am Guber. Wir fingen in Nakomiady an, wo wir die älteste Festung des Stammes Barten kennen gelert hatten. Dann zogen wir durch Bez³awki, Porêbek, Ga³wuny, Równinê Doln± und S±toczno. Unser Ausflug endete in der Gemeinde Sêpopol, auf der größter Festung der Barten am Guber in der Ortschaft Prêt³awki. Die Zeit für die Wanderung haben wir nicht zufällich ausgewählt. Die genaue Eigenschaft, Struktur, Geländebeschaffenheit, Konfiguration und die Lokalisierung solcher Festung im Gelände kann man nur ganz kurz zweimal im Jahre sehen und bewundern. Einmal im späten Herbst, wenn das Laub abgefallen und die Pflanzen vertrocknet sind, am besten nach dem ersten Frost, wenn der Boden hart und schon begehbar ist. Zweites mal in der Vorfrühlingszeit , wenn der Frost nachlässt und der aufgeweichte Boden trocken ist, aber noch keine Wegetation das Gelände bedeckt. Das ist keine schöne Zeit zum Fotografieren, weil alles grau ist, aber nur dann kann man auf die meisten Festungen rauf gehen und sie betrachten. Wenn die Wegetation sich entwickelt, Sträucher und Bäume grün werden, denn bekommt man nur mit Gestrüpp bewachsene Hügel zu sehen. Zum Schluss unserer Wanderung haben wir in malerischer wäldlicher Umgebung die Zusammenfassung unser Forschung gemacht, mit einer tiefen Bedenkung was für wichtige Orte und Objekte werden wir überlassen können, die als Zeugen unseres Leben und Existenz hier im Lande nach den nächsten 1000 Jahren zu sehen sein wird. Foto J. Grzyb
Zusammenfassung des Jahres 2015
Data: 2016-04-07, 09:43
Am 12 März 2016 hatte Gesellschaft bei der Generalversammlung neue Wahlen veranlasst und den Jahresbericht von Tätigkeit im Jahre 2015 vorgestellt. Es war ein Erfolgreiches Jahr gewesen. Es wurden um die Muschel des Heiligen Jacob zwei Inszenierungen vorgestellt: ein Gefolge der „Heiligen Drei Königen“ und die Schlacht bei Woplawki mit einem Ritter Turnier. Für unsere Freunde aus dem Kreise Kaliningrad bereiteten wir eine Wanderung endlang dem Masurischen Kanal der südlichen Seite. Es fanden statt einige Ausflüge zu interessanten Plätzen im Rastenburger Land. Wir haben verbessert Beschilderung der Fahrrad Route des Wappen Weges. Es wurde in verschiedenen Plätzen präsentiert eine Ausstellung „I Welt Krieg im Rastenburger Lande“. Über das Thema wurde auch eine Publikation veröffentlicht. Wir haben Dotierung gemacht zur Veröffentlichung von Erinnerungen und Gedichte eines Einwohner des Rastenburger Landes. Unsere Patronin Zofia Licharewa und ihre Tätigkeit in unserem Lande wurde geehrt und zum Andenken haben wir in der Nähe vom Rathaus ein Schild mit Widmung und ihren Name auf eine Bank auf der sie öfter saß angebracht. Genauer Bericht mit Deteilen über unsere Arbeit kann man im Report auf unserer Internet Seite lesen. In der Diskussion wurde ein neuer Arbeitsplan für das laufende Jahr bearbeitet. Nach dem offiziellen Teil unserer Versammlung hat unser Kollege Tadeusz Korowaj allen Teilnehmer die Geschichte Rastenburger Lande von der Stammzeit bis zur Gegenwart präsentiert. Die Versammlung fand statt im Jugend Kulturhaus in Ketrzyn.
Unsere Verdienstvolle Menschen
Data: 2016-02-04, 10:22
Im Auftrag des Vorstands der Gesellschaft der Freunde Rastenburgers Lande wurden zwei Kolegen: Piotr Kapuscinski und Jan Fijalkowski mit einem Titel „Verdienst für Kreis Ketrzyn (Rastenburg)“geehrt. Die feierliche Nomination fand Statt am 30 Dezember 2016 bei der Tagung des Kreisrates Ketrzyn. Aktive Sozialarbeit, viel Arbeitsstunden bei der Durchführung unsere gemeinsam geplante Unternehmungen auf den Friedhöfen, Schutzräumen, Fahrradwegen, bei der Aufführung der „Schlacht bei Woplawki“ und vielen anderen – wurde anerkannt und O.g. Personen durch die Kreis Selbstverwaltung geehrt. Das ist auch eine Ehre für unsere „Gesellschaft“, die Dank solchen Menschen ist hoch geschätzt für Tätigkeiten, die sie zu Gunsten der Einwohner der Stadt Rastenburg bringen.
Zu Ehrung unserer Patronin
Data: 2016-02-04, 10:20
Vor siebzig Jahren startete Zofia Licharewa mit ihrer Tätigkeit für das Museum. Als sie nach 1945 in Ketrzyn erschien, fing sie sofort mit der Sammlung von Kriegsbränden errettete Kulturgüter für ein Museum. Sie hatte die Exponaten zusammengetragen, gehortet, gehütet und beschützt vor einer unsinniger Zerstörung oder Plünderei. Hoch schätzend ihre große Mühe und Engagement in der Rettungsaktion hatte die Gesellschaft der Freunde des Rastenburgers Lande vor, den Jahrestag besonders betonen und feiern. In den letzten Jahren ihres Lebens hatte Zofia Licharewa im Gedächtnis Rastenburger Einwohner sich eingeschrieben als: „Würdige Dame die oft auf den Bank vor der Hochschule (Ogolniak) saß“. Es gibt diese Bank nicht mehr, aber solch ein Bild von der Person blieb. Unsere Initiative war auf einer Bank in der Nähe vom Rathaus ein Messing Schild mit einer Gravur mit Widmung zum Andenken an das Jubiläum anbringen, (das Bild mit der Widmung befindet sich in der Galerie). Das Schild wurde durch die Stadt finanziert und Ende Dezember 2015 installiert.
Integrationstreff
Data: 2015-12-11, 19:40
Am 27 November 2015, fand statt eine Zusammenkunft der Gesellschaft der Freunde Rastenburger Landes mit befreundeter Gesellschaft der Freunde Rößel und Umgebung. Treffpunkt beider Gruppen war in Heiligelinde Krug Berta (Karczma Berta), ein Restaurant das durch echte Ermländische Küche berühmt wurde. Bei dem Treffen sollten Mitglieder beiden Gesellschaften sich kennen lernen und gemeinsam eine Strategie für die Zusammenarbeit in der Zukunft ausarbeiten. Während der reich in Ideen und lebhaften Diskussion konnte Jedermann die vom Wirt extra für den Anlass vorbereitete Kost sich schmecken lassen. Das war erster Integrationstreff in dieser Art und beide Parteien haben beschlossen, dass es nicht der letzte war.
Ein Ausflug in die Vergangenheit
Data: 2015-11-17, 10:23
Am 14. November 2015. im Rahmen „Die Geschichte des Rastenburger Landes kennen lernen“ hat unsere Gesellschaft eine nächste Exkursion unternommen. Diesmal führten uns Wege an Plätze die Einwohner selten besuchten, und Touristen schon gar nicht erscheinen, aber sehr interessante und wichtige in der Historischen Hinsicht. Wir wanderten zu den Grabhügeln und Nekropolen des westbaltischem Volke, das hier lebte in der frühen Eisenepoche. Für einen Moment gingen wir in die Zeit von über 2500 Jahren zurück, dabei konnten wir kennen lernen Bräuche und Sitten denen die hier damals lebten, vor allem die Rituale die mit Begräbnissen verbunden waren, aber auch wie sie hier hausten, und womit sie sich beschäftigt hatten. Unsere Neugierde wurde gesättigt mit neuen Grabstellen die von Archäologen, Wissenschaftler und Studenten der Warschauer Universität untersucht wurden.
Betreuung Übergabe
Data: 2015-11-17, 10:21
Am 13 Oktober 2015 ereignete sich schon zum sechsten Mal, die Übergabe der Betreuung des Kriegsfriedhofes vom Ersten Weltkrieg in Gorki/Berg. Eigentlich wurde es schon zur Tradition, dass im Herbst jedes Jahres, der fern liegende Kriegsfriedhof wird für ein Tag belebt. Dann ertönen laute Stimmen der Katholischen, Evangelischen, Orthodoxischen Priestern und Schülern der Gesamtschule in Moltajny/Moltainen im gemeinsamen Ökumenischen Gebeten. Es ist der Moment wenn die Gymnasial Schüler übergeben den ältesten Schülern der Gesamtschule die Aufgabe zur Betreuung des Friedhofes. Das Ereignis verläuft immer in einer feierlichen und voller Würde Atmosphäre. Für die Jugendlichen ist es ein besonderes und rührendes Erlebnis. Da fallen wichtige und große Worte: „Gemäß der Tradition verleihen wir der sechsten Klasse DIE URKUNDE DER ADOPTION DES KRIEGFRIEDHOFES AUS DER ZEIT DES ERSTEN WELTKRIEGES IN GORKI, damit anvertrauen wir euch die Aufsicht über den Friedhof, der uns, der Gesamtschule in Moltajnen vom Vorstand der Gemeinde und Mitglieder der Gesellschaft der Freunde des Landes Ketrzyn, am 29 September 2010 übergeben wurde. Wir sind sicher, dass ihr euch Mühe gibt zur Verbreitung des Wissen und der Geschichte von der traurigen Vergangenheit dieses Landes, und die alle, was „treten Altäre der Vergangenheit“ werdet ihr mahnen und aufklären. Wir Schüler der sechsten Klasse der Gesamtschule in Moltajnen versichern die Gemeinde Verwaltung, die Schulleitung, Mitglieder der Zofii Licherowej Gesellschaft der Freunde des Landes Ketrzyn und alle Bewohners des Landes, dass wir die Adoption des Kriegsfriedhofes annehmen und werde uns bemühen zu verbreiten die Weisheit der Geschichte dieses Landes. Wir werden Toleranz lehren und alle die „Altäre der Vergangenheit treten“ mahnen und aufklären. Dank Bemühungen des Pfarrers Jacek Gondera , des Pastors der Römisch - Katholischer Heiligen Anna Gemeinde in Moltajnen hat die Gedenktafel im Zentrum des Friedhofes eine neue Bedeutung bekommen und wurde eingeweiht.

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