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Enthüllung des gefundenen Epitaphium in Srokowo (Drengfurt)
Data: 2017-02-14, 17:09
Mitglieder unserer Gesellschaft nahmen Teil am Samstag den, 10 Dezember in Srokowo (Drengfurt) an der feierlichen Enthüllung einer wieder gefundenen Tafel mit Namen der Gefallenen aus dieser Gemeinde im ersten Weltkrieg. Erster Teil der Feierlichkeit fand in der Evangelischen Kirche statt, wo die Tafel angebracht wurde, da wo sie ursprünglich war. Danach ging es weiter zum Kultur Zentrum der Gemeinde. In einer Multimedia Form hatte Präses unserer Gesellschaft vorgestellt alle Friedhöfe aus der damaligen Zeit, die sich in der Gemeinde Srokowo (Drengfurt) befinden.
Delegation aus Main-Taunus Kreis besuchte Kreis Ketrzyn
Data: 2017-02-14, 17:06
Zwischen 3 bis 6 November ist eine Delegation aus dem Kreis Main-Taunus aus Deutschland auf Einladung von Landrat Ryszard Niedziolka angereist. Ziel des Treffens war herauszufinden eine Möglichkeit zur Kooperation beider Kreise – Kreis Ketrzyn und Main Taunus Kreis. Zwei Mitglieder unser Gesellschaft Tadeusz Korowaj und Cezary Korenz hatten das Programm des Aufenthaltes der Gäste vorbereitet und durchgeführt. Es waren offizielle Begegnungen und erfolgreiche Gespräche geführt. Gäste aus Deutschland hatte auch die Möglichkeit zu besichtigen ausgewählte und sehenswürdige Plätze unseres Kreises: Heiligelinde (Swieta Lipka), Rößel (Reszel), Drengfurt (Srokowo), Schlos in Jeglack (Jeglawki), Blaustein (Siniec). In dem Arno Holz Verein für Polnisch-Deutsches Abkommen konnten Deutsche Gäste erfaren wie andere nicht politische Vereine und Gesellschaften in unserem Kreise arbeiten. Am letztem Tag hat Cezary Korenc Präses Vereinens Blusztyn die Gedenktafel auf dem Friedhof in Parcz gezeigt. Der Vorsteher der Gemeinde Ketrzyn (Rastenburg) ließ den Platz um die Tafel und den kleinen Friedhof russischen Soldaten aus dem ersten Weltkrieg in Ordnung bringen. Da wurden alle Kreuze an den Gräbern erneut. Den Friedhof hatten schon im Jahre 2010 Mitglieder unserer Gesellschaft gesäubert.
Betreuer Wechsel
Data: 2017-02-14, 17:04
Am 22 September 2016 wurde schon zum siebten Mal die Betreuung des Friedhofs aus dem ersten Weltkriege in Gorki der nächsten Schülergruppe übergeben. Jedes Jahr im Herbst für einen Tag wird der Friedhof zum lebhaften Schauplatz. Dann hört man laute stimmen der Schüler aus der Gesamtschule in Moltajnen und ökumenische Gebete der katholischen Priestern Jacek Gonder und Kazimierz Zuchowski wie auch dem orthodoxen Pope Bazyl Taranta. Nach den Gebeten werden Blumen und Kränze an der Gedenktafel, die im Zentrum des Friedhofes sich befindet niedergelegt. Aus dem jährlichen „Betreuer wechsel“ ist schon eine Tradition entstanden, als am 29 September 2010 der Vorstand der Gemeinde und Mitglieder ToMZiK ( Gesellschaft der Freunde des Rastenburger Landes) hatten in einer feierlichen Weise den Schülern der sechsten Klasse der Gesamtschule in Moltajnen eine Urkunde zur Adoption den Kriegsfriedhofes verliehen Da kam es zum ersten Mal, dass die Schüler den Eid abgelegt hatten mit dem Wortlaut: „Wir Schüler der sechsten Klasse der Gesamtschule in Moltajnen versprechen dem Vorstand der Gemeinde, der Direktion unserer Schule, den Mitglieder der Zofii Licharewej Gesellschaft der Freunde des Rastenburger Landes und allen Einwohner dieses Landes, dass wir übernähmen die Adoption des Kriegsfriedhofes und werden uns auch bemühen um Verbreitung des Wissen über die Geschichte des Landes, werden Toleranz bei bringen und mahnen die alle die „Altäre der Vergangenheit schänden“.
Eine internationale Aktion – Aufräumung des Friedhofes in Jankowice
Data: 2017-02-14, 17:01
Samstag den 13 August 2016. hatten Mitglieder ToMZiK und vom Verband „Blusztyn“ Aufräumungsarbeit auf dem Friedhof in Jankowice unternommen. Die Arbeiten wurden verstärkt durch Jugendliche aus Polen, Deutschland und Ukraine. Vor dem Beginn hat Pastor Pawel Hause erklärt warum es so wichtig ist, die Friedhöfe in Ordnung zu bringen, man sollte nicht vergessen die Menschen die hier vor uns lebten. Das gehört auch zu unserer Geschichte. Nach gemeinsamen Gebet und einer Segnung ging die Arbeit los. Es wurden Gestrüpp und ausgewucherte Sträucher entfernt. Wären der Mittagspause hat Tadeusz Korowaj den Jugendlichen kurz die Geschichte von Jankowice mitgeteilt, und Cezary Korenc erläuterte Schicksale der Familien des Dorfes aus der Vorkriegszeit. Er hat die tragische Erlebnisse der Familien von den letzten Einwohnern erfahren. Zum Schluss hatte jeder ein Exemplar (Nr. 6.) vom Blauen Geschichte Heften in dem sich um Jankowice handelt. Dazu eine Postkarte die zu der Gelegenheit herausgegeben wurde.
Jubiläum des 690-jähriges Bestehen des Dorfes Satoczno/Leunenburg
Data: 2017-02-14, 16:59
Eines heißen Sommertages, am Samstag 25 Juni 2016. fand statt das Jubiläumsfeier des 690-jährige Bestehen des Dorfes Satoczno/Leunenburg. Die Vorbereitungen dauerten ein ganzes Jahr, in den auch Präses unserer Gesellschaft sich beteiligt hatte. Bei der Feier am 25 Juni waren auch Katarzyna und Jan Krawczyk beschäftigt. Beide übernahmen den Informationsstand. Es begann in der Kirche mit Hochamt das zelebriert wurde vom Infulat A. Sedlak, danach begaben sich alle in einer Prozession zum Schulhof, wo das Programm nahm seinen Lauf. Unter eingeladenen Gästen befanden sich Statthalter von Ermland und Mazuren A. Chojecki, Landrat R. Niedziolka, Korschner Bürgermeister und Udo Graf zu Eulenburg mit Familie, die hier fast 500 Jahre wohnhaft waren.
Feierliche Enthüllung der Gedenktafeln in Heiligelinde
Data: 2017-02-14, 16:56
Am 21 Mai 2016, Samstag wurde in Heiligelinde (Sw.Lipka) drei Gedenktafel feierlich Enthüllt. Gewidmet wurden die Tafel den 89 Personen, die bis Juni 1945 in Rastenburg (Ketrzyn) im Altenheim lebten. Von dort wurden sie umgesiedelt nach Heiligelinde wo alle in der Zeit von Juli bis Dezember 1945 aus Hunger und Erschöpfung starben und in zwei Massengräber auf dem Dorffriedhof beigesetzt wurden. Die besondere Feier wurde durch die Heilige Maria Jungfrau, römisch-katholische Gemeinde in Heiligelinde (Sw.Lipka) gemeinsam mit Mitgliedern Der Gesellschaft der Freunde Rastenburgers Lande Herren Tadeusz Korowaj und Cezary Korenc organisiert. Zur Eröffnung der Feier fand statt ein Orgelkonzert in dem Heiligelinde Basilikum. Nach dem Konzert war heilige Messe in Deutscher und Polnischer Sprache abgehalten. Eine ergreifende und sehr rührende Homilie hatte Vater Aleksander Jacyniak, Probst der Gemeinde gehalten. Versammelte Geste erfuhren die tragische Geschichte von Leid und Qual der alten Menschen in den letzten Monaten des Zweiten Weltkrieges und in den paar Monaten danach. Alle Versammelten gingen dann in einer Prozession zum Friedhof, wo der zweite Teil der Feier weiter ging, die von Pfarrer Pawel Hause und Vater Aleksander Jacyniak geleitet wurde. Nach den Gebeten an den Gräbern hatten Rastenburger Landrat Ryszard Niedziolka, Vice Bürgermeister der Stadt Rössel Jerzy Bajorek, Vice Bürgermeister der Stad Ketrzyn Damian Nietrzeba und Urenkel der hier beigesetzter Veronika von Horn Herr Rolf Dyckerhoff die drei aufgestellte Gedenktafel enthüllt. An die drei Tafel aus schwarzem Granit, die Herr Cezary Korenc entwarf veröffentlicht alle Namen der Verstorbenen. Unten sieht man eine Inskription in Polnisch und Deutsch.
Ausstellung „Masurischer Kanal" in Kaliningrad in Fotografie
Data: 2016-07-14, 07:30
Am 27 Mai 2016 im Ozean Welt Museum in Kaliningrad fand eine Vernissage der Ausstellung des Masurischen Kanals“ in Fotografie statt. Es wurde der ganze Zyklus ab ersten Spatenstich bis zum entstehen des Größten Hydrotechnischen Bauwerk aus dem Anfang des XX Jahrhunderts in ehemaligen Ostpreußen vorgestellt. Die Ausstellung hat unsere „Gesellschaft“ vorbereitet zum 100-sten Jubiläum. Vor 100 Jahren nahm Anfang das Bauen des Masurischen Kanals. Die Gastgeber benannten die Ausstellung „Freundschaftskanal“. Während der Sommerzeit konnten Einwohner der Stadt Kaliningrad und Umgebung das Museum Besuchen und zur Kenntnis das historische und gut erhaltene Bauwerk nähmen. Schon bei der Vernissage zeigte sich, dass es sehr viele gibt, die sich für das Bauwerk interessieren. Es fielen Fragen an die Autoren der Ausstellung. Die lebhafte Diskussion und die umfangreiche Reportage im lokalen Fernseher deuteten, dass die Leute zur Kenntnis nahmen, dass in dem Historischen Bauwerk eine große Anziehkraft steckt, und in der Touristik eine interessante Anwendung haben kann.
Die Schlacht bei Wop³awki
Data: 2016-07-14, 07:29
Am 7 Mai 2016 schon zum sechsten mal standen Kreuzritter des Deutschen Orden auf dem Feld bei Woplawken, um den Litauschen Kämpfern die unter der Führung des Fürsten Witenes waren einen Widerstand zu leisten. Das ist schon eine Tradition geworden, dass vor der Inszenierung der Schlacht ein Ritter Turnier um die „Jacobs Muschel“ statt findet. Dieses Jahr hatte die Inszenierung und der Ritterturnier in Karolewo an der Kirche und auf dem Felde bei Woplawken Statt gefunden. Die Ritter zogen zahlreich aufs Schlachtfeld. Rekonstruktion gruppen, die Teil nahmen in der Inszenierung kamen nicht nur aus Ermland und Mazuren sie kamen aus Pommern, Mazowsze und aus der Bialystok Gegend. Landsturm der Litauen wurden durch Einwohner aus Czerniki, Karolewo und Ketrzyn vertreten. Teil nahmen auch Schüler aus Kreis Rastenburg, die meisten waren aus den Gemeinden Barten und Ketrzyn. Die jungen Leute haben mit ihrem Einsatz beide Parteien als Bogenkämpfer verstärkt. Dieses Jahr hat das sonnige Wetter mitgespielt. Es war warm nicht wie die vergangene Male. Der Siegesschmaus der die Krönung der ganzen Vorstellung war, dauerte sehr lange. Die Tische waren reichlich gedeckt mit speisen auf mittelalterlicher Art zubereitet und serviert in Geschirr aus Ton so wie es jemals war.
Schwäne der Unternehmungssinne und Lokale Aktivitäten
Data: 2016-07-14, 07:28
Am 29 April 2016 im Schloss Rössel fand die Gala der zweiten Edition von „Oscar“ des Kreises Rastenburg statt. Sinn der Sache ist die Auszeichnung und Verleihung Personen, Verbänden, Vereinen, Gruppen, die mit ihrer Tätigkeit und ihrem Erfolg ein Vorbild zum nachmachen und folgen sind, wie auch zum Ansporn andere. Die Schwan Statuette wurde in 17 Kategorien verliehen. Schirmherren über das vorgehen waren Ehrenamtlich Stadthalter für Ermland und Mazuren Herr Artur Chojecki und Landrat vom Kreis Rasenburg Herr Raszard Niedzió³ka. Das Event wurde vorbereitet und durchführt von der Stiftung „Gemeinsame Entwicklung“. Unter den Ausgezeichneten befand sich auch unsere „Gesellschaft“ in der Kategorie Verbreitung der Geschichte von unsrer Region. Die Schwan Statuette überreichte Landrat Kreis Rastenburg Ryszard Niedzió³ka dem Tadeusz Korowaj und dem Prister Kazimierz Zuchowski.
Eine Frühjahr Expedition
Data: 2016-04-07, 09:45
Nach der Herbstwanderung über die Grabhügel, war die Zeit zum kennen lernen die sachliche und fasbare Zeugnisse der etwas späteren Geschichte unseres Rastenburger Landes. Am 12 April 2016., bei einem klaren Frühjahrswetter starteten wir die Erforschung der Burg- Route am Guber. Wir fingen in Nakomiady an, wo wir die älteste Festung des Stammes Barten kennen gelert hatten. Dann zogen wir durch Bez³awki, Porêbek, Ga³wuny, Równinê Doln± und S±toczno. Unser Ausflug endete in der Gemeinde Sêpopol, auf der größter Festung der Barten am Guber in der Ortschaft Prêt³awki. Die Zeit für die Wanderung haben wir nicht zufällich ausgewählt. Die genaue Eigenschaft, Struktur, Geländebeschaffenheit, Konfiguration und die Lokalisierung solcher Festung im Gelände kann man nur ganz kurz zweimal im Jahre sehen und bewundern. Einmal im späten Herbst, wenn das Laub abgefallen und die Pflanzen vertrocknet sind, am besten nach dem ersten Frost, wenn der Boden hart und schon begehbar ist. Zweites mal in der Vorfrühlingszeit , wenn der Frost nachlässt und der aufgeweichte Boden trocken ist, aber noch keine Wegetation das Gelände bedeckt. Das ist keine schöne Zeit zum Fotografieren, weil alles grau ist, aber nur dann kann man auf die meisten Festungen rauf gehen und sie betrachten. Wenn die Wegetation sich entwickelt, Sträucher und Bäume grün werden, denn bekommt man nur mit Gestrüpp bewachsene Hügel zu sehen. Zum Schluss unserer Wanderung haben wir in malerischer wäldlicher Umgebung die Zusammenfassung unser Forschung gemacht, mit einer tiefen Bedenkung was für wichtige Orte und Objekte werden wir überlassen können, die als Zeugen unseres Leben und Existenz hier im Lande nach den nächsten 1000 Jahren zu sehen sein wird. Foto J. Grzyb

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